Ruhrpottkatjes

Leben im Ruhrpott

Überraschungen im Leben

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Ich habe vor kurzem das  Buch „Hollywood Hills“ von Kerstin Steiner gelesen und auch rezensiert. Ich habe sie über eine Facebook Gruppe kennengelernt. Natürlich habe ich ihr auch den Link zu meiner Rezension geschickt. Keine 2 Minuten später bekam ich eine Freundschaftsanfrage mit der Nachricht, dass es doch lustig sei, ich würde in  ihrer Heimatstadt leben,  wo sie die ersten 20 Jahre ihres Lebens verbracht hat. Wir beide fanden das sehr witzig.  Passiert ja nicht oft im Leben.

Wir tauschten uns noch über Gladbeck aus und irgendwann kam dann ihre Frage, ob ich 2006 nicht mit meiner Freundin beim Robbie Konzert war und am nächsten Tag mir das Schalke Spiel angucken wollte. Ich war baff und sprachlos, und das bin ich  nicht oft. Ich war nämlich tatsächlich 2006 mit meiner Schwägerin und meinem Bruder in München. Meine Schwägerin und ich schauten uns das Robbie Konzert an. Etwas schräg vor uns saß eine sympathische Frau mit ihrem Sohn und wir kamen ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass sie aus Gladbeck kam und schon länger in München lebte.   Am nächsten Tag wollten mein Bruder und meine Schwägerin  zum Fußballspiel gehen, während ich auf meine kleine Nichte (die noch nicht mal ½ Jahr alt war) aufpassen sollte. Das haben wir ihr erzählt.  Es war doch tatsächlich Kerstin!!

Es ist doch sehr ungewöhnlich, dass man sich nach 11 Jahren in einer Facebook Gruppe wiedertrifft und zufällig feststellt, dass man vor 11 Jahren sich schon mal auf einem Robbie Konzert getroffen und unterhalten hat. Vom Gesicht her kam Kerstin mir irgendwie bekannt vor, aber da sie aus München kam, habe ich da nicht weiter drüber nachgedacht. So oft war ich jetzt auch nicht in München, auch wenn es eine schöne Stadt ist. Ich brauche euch nicht erzählen, dass wir da beide sprachlos waren und es irgendwie witzig fanden. Da sieht man mal wieder, dass das Leben doch  voller  Überraschungen steckt!!

2 Kommentare

  1. Oh, was für eine schöne Geschichte, Katja! Und da sieht man wieder, dass Facebook für vieles eben doch auch gut ist, so doof man es auch findet.

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