Ruhrpottkatjes

Leben im Ruhrpott

Patterson, James: Todesflammen – Rezension

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Marta, die Zwillingsschwester von der FBI Analystin Emmy Dockers, stirbt bei einem Feuerbrand in ihrer Wohnung. Emmy beharrt darauf, dass es sich bei dem Brand nicht um einen Unfall handelt, sondern um Brandstiftung mit mörderischer Absicht, alle halten sie deswegen für verrückt. Doch Emmy gibt keine Ruhe, recherchiert und findet noch andere zahlreiche „Brandunfälle“ gibt, die Ähnlichkeiten mit dem Brandtod ihrer Schwester aufweisen. Niemand glaubt ihr, bis sie einen Hinweis findet, den keiner ignorieren kann. Dieser Hinweis enthüllt, wie qualvoll und grauenvoll ihre Schwester sterben musste. Mit unerbittlichen Tatendrang sucht sie den Täter, lässt sich von Niemanden aufhalten und kommt ihm so langsam auf die Spur. Ein interessantes und perfides Katz und Maus – Spiel beginnt.

Dieses Buch ist nichts für schwache und empfindliche Nerven. Ich mag den Schreibstil von James Patterson und bin durch die kurzen Kapitel nur so geflogen. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht des Täters, in Rahmen einer Tagebuchaufzeichnung und aus Sicht von Emmy Dockers (allerdings nicht in der Ich Form) geschrieben, das hat mir sehr gut gefallen. Die Spannung wurde gut aufgebaut und zum Schluss gut gesteigert. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber das Ende hat mich doch überrascht. Das Buch war wirklich sehr spannend, leider hatte ich es wieder viel zu schnell durch. James Patterson hat mich nicht enttäuscht, er hat meine Erwartungen sogar noch übertroffen. Wer einen spannenden Thriller sucht, den kann ich dieses Buch nur ans Herz legen!!

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