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Leben im Ruhrpott

Patricia Walter : Tote Asche – Rezension

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Ich habe ja schon einige Bücher von Patricia Walter gelesen und auch ihren neuen Psychothriller wollte ich unbedingt lesen. Oft hat man ja schon Erwartungen, wenn man den/die Autor/in kennt. Doch sie hat mich nicht enttäuscht. Das Buch ist wirklich von der ersten bis zur letzten Seite spannend und so packend, dass ich es gar nicht mehr aus der Hand legen konnte. Leider hatte ich dadurch das Buch sehr schnell durch.

Doch erst einmal zum Inhalt, von dem ich euch nicht so viel erzählen will, da ich auch nicht zuviel verraten möchte. Ein halbes Jahr nach dem Tod ihrer Mutter passieren merkwürdige Dinge in Kiras leben. Spielt ihr Verstand etwas vor und bildet sie sich Dinge ein oder sind diese Dinge wirklich passiert? Denn wenn ja, versucht es jemand geschickt sie in den Wahnsinn zu treiben. Leider traut sich Kira ihren Freunden und ihrem Bruder nicht an. Doch dafür hat sie ihre Gründe. Die Vorfälle werden immer schlimmer und Kira versucht, trotzt ihrer Angst, herauszufinden was da vor sich geht. Denn in 5 Tagen soll sie selbst sterben….

Patricia schafft es die Spannung von der ersten Seite an zu halten und auch zu steigern, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Ihr Schreibstil ist wunderbar flüssig und man fliegt nur so über die Seiten. Sie schickt den Leser geschickt auf die falsche Fährte nach dem Mörder oder gibt es ihn gar nicht, weil Kira sich das alles einbildet oder sie selbst dahintersteckt?? Man leidet auf jeden Fall mit der Hauptprotagonisten Kira mit.

Das Finale und die Auflösung sind klasse. Wer gute und spannende Psychothriller mag, dem kann ich dieses tolle Buch nur ans Herz legen. Es lohnt sich!!

 

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