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Minny Baker: Alpha Two – Rezension

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Endlich geht es weiter mit Beth, Henry und den anderen Tänzern von Alpha One. Die Handlung von Alpha Two beginnt ein halbes Jahr später nach dem ersten Band. Nach den ersten großen Konzerten steht nun nur noch ein einziges Konzert aus und zwar in Beth Heimatstadt Berlin. Wie auch beim ersten Band ist der Schreibstil von Minny Baker einfach sehr flüssig. Sie beschreibt wieder sehr ausführlich ohne langatmig zu werden. Das hat mir gut gefallen. Ich konnte das Buch einfach nur schwer aus der Hand legen, zu sehr wollte ich doch wissen, wie es ausgehen wird. Minny Barker hat mich dann zum Schluss doch noch ein wenig überrascht, womit, verrate ich nicht.

Beth ist sehr aufgeregt, denn zu ihrem Konzert in Berlin kommt auch einen Teil der Familie und ihre Freunde. Henry ist mal wieder am sticheln und die beiden haben sich andauernd in die Haare. Zwischendurch nähern sie sich zwar an, aber die Streitigkeiten zwischen den beiden bleiben, worunter auch das Team leidet. Unter diesem Umstand leidet aber auch Beth Leistungen, sie ist unkonzentriert und nichts klappt mehr. Mir persönlich waren diese ganzen Streitigkeiten etwas zu viel, ein bisschen weniger hätte ich besser gefunden. Auch fand ich es etwas schade, dass man immer noch nicht weiß, warum Beth Verhältnis zu ihren Eltern so schlecht ist. Immerhin tauchen hier ihre beiden besten Freundinnen auf und die drei verleben ein paar aufregende Tage in London.

Was sich neckt, das liebt sich, darauf läuft es hinaus. Auch wenn Henry und Beth sich das noch nicht eingestehen, ist es doch für ihre Teamkollegen mehr als sichtbar. Während des Lesens bin ich manchmal schon etwas ungeduldig geworden, aber zum Schluss hat es ja doch noch geklappt mit den beiden. 😉 Dann aber kam eine Wendung, mit der ich nicht gerechnet hatte und mit der Minny Barker ,wahrscheinlich nicht nur mich, überrascht hat. Es geht auf jeden Fall weiter und da bin ich echt schon gespannt drauf.

Mir persönlich hat Alpha Two sehr gut gefallen und steht Alpha One in nichts nach. Ihr müsst übrigens nicht Alpha One gelesen haben, um Alpha Two zu lesen. Das Buch ist einfach wunderbar flüssig geschrieben, ich mag den Schreibstil von Minny Barker. Diesmal gibt es auch ein Personenregister, was gewünscht war und sie hat es direkt in die Tat umgesetzt. Danke dafür!

Mir hat es sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Ich war ein wenig traurig, als ich es durch hatte. Jetzt darf ich ganz geduldig auf Band 3 warten. 😉

alpha two

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