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Leben im Ruhrpott

Kretz, Nadine: 100 miese Dates: und die Suche nach der Liebe – Rezension

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Inhalt:
Warum bin ich Single? Weshalb klappt es mit der Partnersuche nicht? Bin ich beziehungsunfähig oder treffe ich immer nur die Falschen? Habe ich Pech, liegt es an mir oder gibt es einfach nur noch durchgeknallte Reste? Oft stellen wir uns diese Fragen, wenn wir Probleme haben, die Liebe des Lebens zu finden. Wir sind ratlos, können aufgeben, uns dem Schicksal ergeben oder wieder Mut und Hoffnung schöpfen!
Die Autorin ließ nichts unversucht, um endlich Antworten zu bekommen, weshalb es heutzutage so schwierig ist, einen Partner zu finden. Auf dem Weg zur Selbsterkenntnis stürzte sie sich in Abenteuer, Dating-Katastrophen und mitten ins Herz, um die nächste Liebesgeschichte neu zu schreiben.

Fazit:
Nadine Kretz schreibt auf amüsante Art und Weise über ihre Suche nach „Mister makelbehaftet Perfekt“. Es handelt sich hierbei nicht um einen Ratgeber, sondern um einen amüsanten Erlebnisbericht. Ich habe an einigen Stellen herzhaft gelacht und geschmunzelt. Eigentlich traurig, dass man solche Dates erleben musste. Auf der einen Seite tat mir Nadine Kretz leid, auf der anderen Seite war ich allerdings beruhigt, dass ich nicht die Einzige bin, die solche destatrösten Dates erlebt hat. Das war dann doch wieder ein bisschen aufbauend, da man vorher immer gedacht hat, warum ausgerechnet ich?

Natürlich beleuchtet Nadine Kretz auch ein wenig die andere (hier die männliche Seite) und berichtet zudem von ihrem Erfahrengen beim Speed Dating oder organisierten Singletreffen, sei es eine Wanderung oder eine Afterworkparty. Ihr Schreibstil ist flüssig und hat mir sehr gut gefallen. Ruck zuck ist man mit dem Buch durch. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und kann es weiter empfehlen.

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