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Leben im Ruhrpott

Kathrin Hölzle: Mit dem Herbstlaub kommt der Tod – Rezension

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Das Buch fing schon gut an. Denn an einem dunklen und düsteren Herbsttag geht eine Frau alleine im Wald joggen und verschwindet spurlos. Genau ein Jahr später verschwindet eine weitere Frau. So geht es die nächsten Jahre weiter, bis dann eine Leiche nach der Anderen auftaucht. Schnell wird den Ermittlern klar, dass diese Todesfälle von einem Täter begangen wurden.

Irgendwann wird dem zuständigen Kommissar Jochen Maiwald bewusst, dass er in diesem Fall auch eine Rolle spielt. Denn alle 5 Frauen kannte er aus seiner Schulzeit und alle Frauen waren zu dieser Zeit in einer Clique.

Die Spannung wird gut aufgebaut und man möchte an dem Buch dranbleiben. Allerdings haben die ständigen Wiederholungen von Sätzen und Abschnitten doch den Lesefluss gestört. Gerade am Ende des Kapitels kam oft sinngemäß das Gleiche, wie in dem Kapitel davor und man konnte sich schon darauf einstellen, was im nächsten Kapitel kommt.  Auch erfährt man mehrmals das Gleiche aus dem Leben von Jochen Maiwald. Das fand ich ein bisschen schade, denn die Story und auch die Idee zu dem Buch fand ich richtig gut. Zwischendurch habe ich mich ein bisschen schwer damit getan und an einigen Stellen war es mir persönlich doch etwas langatmig.

Allerdings hat mir auch gut gefallen, dass die Autorin Verwirrung stiftet und man immer wieder feststellt, dass man auf der falschen Fährte war. Das Ende vom Buch hat mir gut gefallen, denn es wurde alles aufgeklärt.

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