Ruhrpottkatjes

Leben im Ruhrpott

Karin Koenicke: Millionaire’s Rock – Rezension

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Klappentext:
Scott Kerrington hat mächtigen Ärger am Hals. Der Deal, mit dem er seinen Konzern retten will, steht vorm Platzen und der Aufsichtsrat droht mit Konsequenzen. Um Druck abzulassen nimmt Scott sich gern eine Frau mit ins Schlafzimmer oder eine Gitarre zur Hand – nach fünf Whiskys ausnahmsweise auf der Bühne einer Bar.
Journalistin Allyson hasst drei Dinge: Lakritzbonbons, die Firma des arroganten Scott Kerrington und neuerdings die Boston New Gazette, denn dort hat man ihr gekündigt. Ihre einzige Chance wäre, eine Knallerstory aufzutreiben. Doch wo findet man die? Der Auftritt einer Rockband in Jimmy’s Musicbar lässt sie eine äußerst heiße Fährte aufnehmen …

Fazit:
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben, man kommt gut in die Geschichte rein. Das Buch wird Kapitelweise aus der Perspektive von Scott und Allyson erzählt, was ich sehr interessant fand. Man erfährt viel von den Eigenarten der beiden und so bekommt man ein klares Bild. Das Knistern zwischen den beiden kommt gut rüber. Man fiebert ein bisschen mit den Protagonisten mit. Durch diverse Wendungen taucht etwas Spannung auf. Das liegt wahrscheinlich auch an dem Schreibstil von Karin Koenicke. Das Buch ist sehr gut zu lesen und nicht nur als Strandlektüre geeignet.

koenicke

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